Assistenzärztin Nina Stoller schildert wie sie eine der stationären Qualitätskriterien der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin im Alltag berücksichtigt.
Die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) fördert Forschung und Innovation im Bereich der Allgemeinen Inneren Medizin. Dies unter anderem mit der jährlichen Vergabe von wissenschaftlichen Preisen. Anlässlich des diesjährigen Herbstkongresses der SGAIM in Interlaken wurden vier Forscherinnen für ihre Forschungsprojekte zum Wohlbefinden, der Arbeitszufriedenheit und der Gesundheit von Fachärztinnen und Fachärzten der Allgemeinen Inneren Medizin durch die SGAIM Foundation und eine Nachwuchsforscherin für die beste wissenschaftliche Arbeit mit dem SGAIM-Preis gewürdigt.
Die Schweiz ist eine Forschungsnation – dazu tragen auch Forschende in der Allgemeinen Inneren Medizin (AIM) bei. Wann entscheiden sich Internistinnen und ­Internisten für eine Karriere in der Forschung? Was war ihre Motivation und was raten sie jungen Internistinnen und Internisten, die nicht sicher sind, ob sie eine akademische Laufbahn einschlagen sollen? Diese Fragen haben wir Schweizer Forschenden gestellt, darunter Dr. med. Manuel Blum, Mitglied der SGAIM-Forschungskommission, der mit der OPERAM-Studie zeigen konnte, dass 9 von 10 älteren und multimorbiden Patientinnen und Patienten teils unnötige oder ungeeignete Medikamente erhalten und man diese erfolgreich vermindern kann ohne Auswirkungen auf den Gesundheitszustand.
Die Qualitätskommission der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere ­Medizin (SGAIM) publiziert erstmalig eine Liste mit sechs Empfehlungen für die ambulante Medizin. Die erarbeiteten Indikatoren können in Qualitätsverbesserungsprozessen eingesetzt werden, die dazu beitragen, die Qualität in der ambulanten Medizin langfristig zu verbessern.
Das Co-Präsidium aus Prof. Dr. med. Drahomir Aujesky und Dr. med. Regula Capaul sowie die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden an der gestrigen Delegiertenversammlung durch die Delegiertenversammlung einstimmig für die Legislatur 2022-2024 wiedergewählt.
Seit 1. April 2021 ist die Revision des Krankenversicherungsgesetzesartikels zur Stärkung von Qualität und Wirtschaftlichkeit (KVG, Art. 58) in Kraft. Dies hat grossen Einfluss auf die weitere Qualitätsentwicklung in der Praxis und im Spital. Welche Aufgaben übernimmt die neue eidgenössischen Qualitätskommission aus? Wie positioniert sich die SGAIM und woran arbeitet die SGAIM Qualitätskommission? Führt eine bessere Vernetzung innerhalb der Grundversorgung zu besserer Qualität der Versorgung? Antworten auf diese Fragen lieferte die Session «Tour d’horizon».
In der aktuellen Ausgabe des "Primary and Hospital Care" blicken wir auf den vergangenen Herbstkongress in Interlaken zurück.
Der oberärztliche Alltag wird zunehmend anspruchsvoller – und das in jedem medizi­nischen Fachgebiet. Der neue Leitfaden von Dr. med. Martin Perrig, MME, und Dr. med. Christine Roten, MME, unterstützt angehende und aktuelle Oberärztinnen und Oberärzte in ihrem komplexen Aufgabenbereich, bereitet ­Assistenzärztinnen und Assistenzärzte auf ihre zukünftige Aufgabe vor und unterstützt Chef- und Kaderärztinnen und -ärzte im ­Rekrutierungsprozess. SGAIM-Mitglieder erhalten den Leitfaden unter www.sgaim.ch/nachwuchs zum Sonderpreis.
An der diesjährigen Generalversammlung der Schweizerischen Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) berichtete der Vorstand über seine Tätigkeiten.
Unter diesem Motto lanciert die Schweizerische Gesellschaft für Allgemeine Innere Medizin (SGAIM) eine neue nationale Nachwuchskampagne. Denn die Vielfalt prägt und bereichert den Spital- und Praxisalltag der Fachärztinnen und -ärzte der Allgemeinen Inneren Medizin wie es keine andere medizinische Fachrichtung vermag.